Star Wars: The Force Awakens (2015) -Trailer

November 30, 2014 at 1:22 am

SW7

Der Teaser für Episode 7 zeigt kaum etwas und ist dabei doch sehr, sehr cool. Liegt wohl auch an der dramatischen Stimme von Andy Serkis und der eigens komponierten Musik von John Williams. Und darauf müssen wir jetzt ein Jahr warten?!?

Deutschlandstart: 17. Dezember 2015

Jurassic World (2015) – Trailer

November 25, 2014 at 6:47 pm

Etwas hat überlebt…

Deutschlandstart: 11. Juni 2015

Gone Girl – Das perfekte Opfer – Kritik

November 10, 2014 at 7:20 pm

gone-girl-schmal
Gone Girl, Regie: David Fincher, 149min, USA 2014
7Sterne_lang

Kurz: David Finchers letzter Streich ist die Verfilmung eines Romans, in dem ein Mann seine verschwinde Frau finden will un dabei selbst zum Verdächtigen wird. Ben Affleck und Rosamund Pike spielen in diesem spannenden, langen, aber nie langweiligen Thriller ein Paar, dem man – mit Hilfe von Rückblenden und Perspektivenwechseln – gern zusieht. Wie immer bei Fincher sind auch die Nebenrollen hervorragend besetzt und wie immer bei Fincher überwiegt die Handlung die Emotionen.

Lang (Spoiler): Die Ehe von Nick Dunn (Ben Affleck) und Amy Dunn (Rosamund Pike) steckt in der Krise. Zum 5. Jahrestag geht Nick erstmal in die Bar seiner Schwester Margo (Carrie Coon), um sich zu betrinken. Als er zurück nach Hause kommt, stellt er fest, dass Amy nicht dort ist und ruft die Polizei. Schnell wird klar, dass es wohl ein Verbrechen gegeben hat und eine große Suchaktion wird gestartet. Doch ebenso klar gibt sich Nick nicht wirklich wie der liebende Ehemann, der verzweifelt seine Frau sucht. Stattdessen entwickelt er sich zum Hauptverdächtigen!
WIRKLICH SPOILERS!! Doch es kommt alles ganz anders und so kann man nur hoffen, dass niemand einen Trailer gesehen hat, oder eine Kritik in die Hände bekam, die den Rest des Films beleuchtet. Tatsächlich handelt es sich nämlich um 3 recht unterschiedliche Filme, die zu einem Ganzen zusammengefügt wurden.
Der erste Teil ist dabei der beste, an den der Rest des Film nie so richtig anknüpfen kann. In ihm schafft es Fincher aus dem Szenario der vermissten Frau eine tollen Thriller zu machen, der nach und nach an der Unschuld von Nick kratzen kann und beim Zuschauer Zweifel sät.
Dieser Zweifel ist auch berechtigt, wird aber im zweiten Teil des Films in völlig neue Richtungen geführt. Sobald wir erfahren, dass Amy ihre Entführung nur vorgetäuscht hat und ihren eigenen Tod plant, verschiebt sich die bedrückende Stimmung zu einem Kräftemessen der Protagonisten. Die Spannung ist etwas raus und dennoch bleibt man fasziniert dabei. So wandelt sich der Film von einer Art Polizeiserie zu einer Art Anwaltserie. Es ist Fincher zu Gute zu halten, dass er diese beiden TV-Formate so spielend ins Kino konvertieren kann. Das liegt sicherlich an der absolut reinen Kameraführung (mal wieder Traumbilder von Jeff Cronenweth) und der unheimlichen Musik (schon wieder dabei: Trent Raznor, Atticus Ross). Hier wird eine ganz besondere Atmosphäre hergestellt, die den Vergleich zu Hitchcock nicht scheuen muss.
Der dritte Teil des Films ist dann der Psycho-Part, der eigentlich am wenigsten Spaß macht, weil er sich ganz knapp am Klischee bewegt, bzw. mitten reinhaut. Wir erleben das ganze Ausmaß der durchgeknallten Amy und müssen uns fragen, ob das denn nun eine ernst gemeinte Neuinterpretation von Basic Instinct ist oder ein Test, wie viel man dem Zuschauer zumuten kann.
Es sind dann auch die darstellerischen Leistungen, die das Zuschauen immer noch zu einem Fest machen. Am Ende des Films hat sich jeder mit seiner Rolle so gut arrangiert, dass man ihnen jede Reaktion abnimmt, ohne zu hinterfragen, wie (un-)realistisch denn das Verhalten der Personen (oder Medien) ist. Man glaubt Afflecks Hilflosigkeit, Coons Verzweiflung und Pikes Berechnung. Tyler Perry verlässt als grinsender Anwalt die Bühne, ohne dass er wirklich etwas zur Handlung beigetragen hätte. Und trotzdem mag man ihn dafür. Genauso wie Kim Dickens und Patrick Fugit als Polizei-Duo. Grundsätzlich fällt auf, was für eine fantastische Schauspielriege da zusammengestellt wurde. Casting war schon immer Finchers Stärke und in Gone Girl auch zwingend nötig.
Der Film bleibt aber ein Mysterium. Nicht Fisch, noch Fleisch. Gute Unterhaltung ohne Zweifel. Aber geht er auch tief? Kann er das überhaupt, wenn kaum eine der Hauptfiguren Sympathie ausstrahlt? Auch das ist bei Fincher nicht neu. In diesem Sinne – und weil er am Ende mit einem gewaltvollen Blutbad aufwartet – bleibt er sich treu.

Chappie (2015) – Trailer

November 5, 2014 at 9:59 pm

Nach dem enttäuschenden Elysium vielleicht ein guter Film von Neil Blomkamp? Na logo, das is’n Roboter in Afrika!! Von Dev Patel gebaut und Die Antwoord aufgezogen!

Deutschlandstart: 05. März 2015

Furious 7 (2015) – Trailer

November 2, 2014 at 12:17 am

Ha, so ein herrlicher Schrott. Das ist ein fantastischer Trailer für den inzwischen 7. Teil der Auto-Stuss-Saga. Dass die Fahrer schnell sind, wissen wir ja inzwischen, daher nur noch der furiose Titel?

Deutschlandstart: 02.April 2015